2. Gastbeitrag Bride to be Sabine

In meinem letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, wie ich mir meine perfekte Traumhochzeit vorstelle. Im speziellen ging es um die Location, das Motto, das Hochzeitsoutfit sowie Blumen und Dekoration. Aber auch um das Thema Trauzeugen und Brautjungfern.

Aber da eine Hochzeitsplanung noch viel mehr als nur diese Themen abdeckt, möchte ich gern heute auf das Thema Hochzeitsessen und Hochzeitstorte eingehen.

Hochzeitsessen

Soll es ein Hochzeitsmenü werden oder doch lieber ein Hochzeitsbuffet? Hier habe ich mich natürlich bei meiner Hochzeitplanerin Nathalie erkundigt. Sowohl das Menü als auch das Buffet haben Vor- und Nachteile. Ich habe mich daher für eine Alternative entschieden: eine Mischung aus Menü sowie Buffet. Ein Teil der Speisen werden wir servieren lassen, während die anderen auf einem Buffet wiederzufinden sind. Wichtig dabei ist, dass alle Gäste satt werden und auch für jeden Geschmack etwas dabei ist. Denn wie heißt es so schön: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Da die Hochzeit im Sommer stattfindet und sich am Strand abspielen wird, muss das Essen natürlich dem Thema angepasst sein. Doch was ist für uns wichtig, was lieben wir uns was soll es definitiv zum Abendessen geben?

Ich habe mich natürlich online und in Brautmagazinen informiert und auch mit meiner Hochzeitsplanerin beraten. 

Es sollte eine Auswahl von verschiedenen Salaten geben, die zum Sommer passen und leicht sind, dazu kleine Häppchen, Burger, Spieße aber auch Fisch Gerichte, die das Maritime Motto unterstreichen: Garnelen und Hummer.

Dabei sollte jedoch auch immer an Allergiker, Vegetarier oder Veganer gedacht werden. Denn es ist wichtig Unverträglichkeiten auszuschließen. Daher müssen unbedingt auch Alternativen bereitstehen, die wir im Vorfeld noch mit dem Caterer abstimmen müssen.

Hochzeitstorte

Jede Braut stellt sich die Frage: wie sollte die perfekte Hochzeitstorte sein? Auch ich stellte mir die Frage.  Wie groß soll die Hochzeitstorte werden? Soll es eine Buttercreme, Naked Cake oder Half-Naked Cake Torte werden? Welche Geschmacksrichtungen soll die Torte haben?

Zusammen mit meiner lieben Nathalie Stäber Hochzeitsplanung haben wir uns auf eine Hochzeitstorte mit 3 Etagen festgelegt. Für Hochzeitsgesellschaften bietet sich eine dreistöckige Hochzeitstorte immer besonders gut an. Wichtig dabei ist, dass die Etagen in unterschiedlich großen Durchmessern angefertigt werden. Das sieht optisch einfach super aus und jede Etage kann eine andere Füllung enthalten.

Da ich ein Fan von Fruchttorten bin, sollte in den 3 Etagen auch was frisches fruchtiges berücksichtigt werden. Vor allem soll es aber etwas leichtes sein, was passend zu einer Sommerhochzeit ist. Schwere Buttercremefüllungen und Sahne wären daher einfach nicht ideal. Ich bin gespannt, wenn es zum verköstigen von Hochzeitstorten geht und wir von einer Konditorin entsprechend beraten werden.

Candy Bar und Kuchenbuffet

Auch ein schönes Kuchenbuffet und eine Candybar sollten neben der Hochzeitstorte nicht fehlen.

Nicht fehlen dürfen da auf jeden Fall Cupcakes. Gern in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die passend zum Sommer sind.

Neben Cupcakes sollte es auch Cake Pops, Macarons und frisches Obst geben. Nicht jeder mag schließlich etwas süßes und legt Wert auf etwas gesundes.

Da es die Hochzeitstorte zusammen mit dem Kuchenbuffet am Nachmittag geben soll, überlege ich auch als Mitternachtssnack eine kleine Eisbombe einzuplanen. Aber da bin ich mir noch nicht hunderprozentig sicher. Auch hier ist es wichtig, dass Unverträglichkeiten geklärt werden.

Wie ihr seht, geht es schon weiter in der Planung und es nimmt alles mehr Form an. Ich werde euch gern auf dem laufenden halten und freue mich über eure Kommentare.

Eure Bride to be Sabine

ICH FREUE MICH AUF EUER FEEDBACK